PRÜFUNG, FREIGABE, KOSTEN
Drei Dinge, die kein Bildmodell übernimmt.
Geprüft wird automatisch, was sich automatisch prüfen lässt: Dateiformat, Auflösung, Seitenverhältnis, Dateigröße, Alphakanal und ob die Datei beschädigt ist. Das Ergebnis hängt am Bild und bleibt sichtbar.
Beurteilt wird von Hand, was Urteil verlangt: Wirkung, Passung, Stimmigkeit – nach festen Kriterien, aber von einem Menschen. Ein generativ entstandener Freisteller ist von der Freigabe ausgeschlossen, und ein kennzeichnungspflichtiges Bild ohne Kennzeichnungstext ebenfalls.
Gerechnet wird mit Protokoll: Jede Generierung schreibt ihre Kosten mit, ein Tageslimit je Mandant greift während des Laufs. Freisteller und Template entstehen ohne Bild-API – bezahlt wird nur, was tatsächlich ein Modell braucht.
Eine Einschränkung, die dazugehört: Die Modell- und Szenenbibliothek ist heute auf den eigenen Anwendungsfall zugeschnitten, aus dem Pixfux entstanden ist. Für andere Sortimente ist sie zu erweitern, nicht zu ersetzen.