IMAGE STUDIO · JETZT IM EINSATZ

Ein Foto.Drei Bildtypen.

Aus einer Produktaufnahme entstehen Freisteller, Emotionbild und Template – in festgelegter Reihenfolge, weil das eine auf dem anderen aufbaut.

Intern im EinsatzDer einzige Studio-Baustein, der heute vollständig läuft
ORIGINAL
Produktfoto
PIXFUX PROCESS
Freisteller
Emotionbild
Template
01

DREI BILDTYPEN

Jeder mit einer eigenen Aufgabe – und eigenen Regeln.

01

Freisteller

Das Produkt, sonst nichts.

Neutraler Hintergrund, quadratisches Format, Produkt vollständig sichtbar. Form, Farbe, Muster und Nähte bleiben erhalten.

  • Segmentierung, Hintergrundentfernung, Zuschnitt
  • Weißabgleich, Belichtung, Schärfung
  • Schatten dezent und realistisch
  • Keine generative Neuerfindung des Musters
02

Emotionbild

Das Produkt in einer Szene.

Ein Modell trägt das konkrete Produkt in einer natürlichen Szene. Farbe und Muster müssen dem freigegebenen Freisteller entsprechen.

  • Modell, Szene, Jahreszeit und Bildstimmung wählbar
  • Vorschau in mittlerer Qualität vor der hohen Auflösung
  • Genau ein Einzelbild je Generierung, keine Collage
  • Kennzeichnungspflichtig – ohne Kennzeichnung keine Freigabe
03

Template

Das Produkt mit seinen Daten.

Ein festes Informationslayout aus dem freigegebenen Freisteller und den Produktdaten. Technisch gerendert, damit jeder Text stimmt.

  • Basiert auf dem freigegebenen Freisteller, nicht auf dem Original
  • Texte aus der Datenbank statt aus einem Modell
  • Icons, Abstände und Typografie fest definiert
  • Keine generative Veränderung des Produkts

WARUM DIE REIHENFOLGE FESTSTEHT

Die drei Bilder hängen voneinander ab.

Das ist keine Bequemlichkeit im Ablauf, sondern der Grund, warum die drei Bilder zusammenpassen. Wer das Template vor dem Freisteller rechnet, bekommt drei Bilder desselben Produkts, die sich widersprechen.

01 · Aufnahme

Das Originalfoto kommt herein und wird geprüft, bevor gerechnet wird.

02 · Freisteller, dann Freigabe

Der Freisteller entsteht und wird freigegeben. Erst diese Freigabe macht ihn zur Grundlage für alles Weitere.

03 · Emotionbild gegen den Freisteller

Farbe und Muster im Emotionbild richten sich nach dem freigegebenen Freisteller, nicht nach dem Originalfoto.

04 · Template aus dem Freisteller

Das Template setzt den freigegebenen Freisteller mit den Produktdaten zusammen. Ohne freigegebenen Freisteller kein Template.

05 · Stapel für ein ganzes Sortiment

Dieselbe Kette läuft für viele Produkte über eine Warteschlange. Nach drei Fehlschlägen in Folge bricht der Stapel ab, statt weiterzurechnen.

PRÜFUNG, FREIGABE, KOSTEN

Drei Dinge, die kein Bildmodell übernimmt.

Geprüft wird automatisch, was sich automatisch prüfen lässt: Dateiformat, Auflösung, Seitenverhältnis, Dateigröße, Alphakanal und ob die Datei beschädigt ist. Das Ergebnis hängt am Bild und bleibt sichtbar.

Beurteilt wird von Hand, was Urteil verlangt: Wirkung, Passung, Stimmigkeit – nach festen Kriterien, aber von einem Menschen. Ein generativ entstandener Freisteller ist von der Freigabe ausgeschlossen, und ein kennzeichnungspflichtiges Bild ohne Kennzeichnungstext ebenfalls.

Gerechnet wird mit Protokoll: Jede Generierung schreibt ihre Kosten mit, ein Tageslimit je Mandant greift während des Laufs. Freisteller und Template entstehen ohne Bild-API – bezahlt wird nur, was tatsächlich ein Modell braucht.

Eine Einschränkung, die dazugehört: Die Modell- und Szenenbibliothek ist heute auf den eigenen Anwendungsfall zugeschnitten, aus dem Pixfux entstanden ist. Für andere Sortimente ist sie zu erweitern, nicht zu ersetzen.

HÄUFIGE FRAGEN

Zum Image Studio im Besonderen.

In welchen Formaten liegen die Bilder vor?

Freisteller und Template als PNG. Beim Emotionbild bestimmt der Anbieter der Bilderzeugung das Format; es wird ohne Neukodierung gespeichert.

Bleiben ältere Versionen erhalten?

Ja. Versionen, die verwendete Prompt-Fassung und der Generierungskontext bleiben dem Ergebnis zugeordnet. Eine Version zu ersetzen heißt nicht, die vorige zu verlieren.

Was passiert bei einem misslungenen Stapel?

Der Lauf bricht nach drei Fehlschlägen in Folge ab. Aufträge stehen in der Datenbank, nicht im Arbeitsspeicher – ein Neustart setzt fort, statt von vorn zu beginnen.

Steht die KI-Kennzeichnung in der Bilddatei?

Nein. Sie steht im Manifest, das dem Export beiliegt, und in der Anwendung selbst. In die Bilddatei eingebettet wird sie nicht – das ist bekannt und benannt, keine stille Lücke.

Lässt sich das Studio ohne Anmeldung ausprobieren?

Nein. Pixfux ist ein aktives Entwicklungsprojekt und wird intern eingesetzt; es gibt keine öffentliche Testumgebung und keine Selbstregistrierung.

NÄCHSTER SCHRITT

Das Image Studio läuft. Die beiden anderen Studios entstehen darauf.

Wer Zugang hat, meldet sich an. Wer wissen will, wie der Unterbau aussieht, liest die Plattformseite.