ÜBER PIXFUX

Entstanden aus einem Problem,nicht aus einer Produktidee.

Pixfux begann nicht mit der Frage, was man mit Bild-KI alles machen könnte, sondern mit einem Bestand an Produkten, für die immer wieder dieselben drei Bilder gebraucht wurden.

Aktives EntwicklungsprojektEntwickelt von Wannsee IT in Berlin-Wannsee

WOHER ES KOMMT

Sieben Probleme, die ein Chatverlauf nicht löst.

Gute Einzelbilder ließen sich im Gespräch mit einem Modell durchaus erzeugen. Nur begann bei jeder Wiederholung dieselbe Arbeit von vorn – und mit ihr dieselben Fehler.

Bilder kamen als Collage statt als Einzeldateien. Farben und Motive veränderten sich unbemerkt. Produkte aus früheren Durchläufen vermischten sich. Texte und Icons waren rein generativ nicht zuverlässig. Versionen, Prompts und Freigaben blieben nirgends dokumentiert. Eingaben wiederholten sich. Und die Zuordnung zu Artikelnummern blieb Handarbeit.

Keines dieser Probleme verschwindet mit einem besseren Modell. Sie verschwinden mit einem Prozess, der festhält, was passiert ist. Genau das ist Pixfux: kein Werkzeug, das drei Bilder erzeugt, sondern eine Produktionsstrecke, die nachvollziehbar bleibt.

Woher der Zuschnitt kommt: Der Ursprungsfall ist ein eigener Shop für Hundezubehör. Das erklärt, warum die Modell- und Szenenbibliothek heute darauf zugeschnitten ist – und warum die Website das sagt, statt es zu verschweigen.

WIE GEARBEITET WIRD

Vier Grundsätze, an denen sich Entscheidungen messen lassen.

Nachvollziehbar: Versionen, Prompts und Generierungskontext bleiben dem Ergebnis zugeordnet. Eine Fassung zu ersetzen heißt nicht, die vorige zu verlieren.

Menschliche Freigabe: Ein Modell kann Varianten erzeugen. Die fachliche Entscheidung bleibt bei einem Menschen – und ein verweigerter Freigabeversuch steht mit Grund im Protokoll.

Deterministisch, wo es geht: Texte, Layouts, Ebenen und Exporte werden technisch gerendert, wo ein generatives Modell keinen Vorteil bringt. Ein Preis auf einem Bild darf nicht geraten sein.

Transparente Herkunft: KI-Beteiligung und Herkunftsangaben bleiben nachvollziehbar. Wo das heute an einer Grenze endet – die Kennzeichnung liegt im Manifest, nicht in der Bilddatei –, steht die Grenze auf der Seite, die sie betrifft.

EHRLICHKEIT ÜBER DEN STAND

Was Pixfux heute nicht ist.

Kein fertiges SaaS. Es gibt keine Selbstregistrierung, keine öffentliche Testumgebung und keine Preisliste. Das Image Studio ist intern im Einsatz; Variant Studio und Brand Studio entstehen.

Kein Termin. Neue Funktionen werden zuerst an eigenen Anwendungsfällen erprobt. Ein Veröffentlichungsdatum, das diesen Test nicht abwarten kann, wäre eine Zusage gegen die eigene Arbeitsweise.

Warum man dem Status hier trauen kann: Diese Website führt drei Statusstufen, und sie sind Daten, keine Prosa: Was auf einer Seite als „jetzt im Einsatz“ steht, steht auf jeder anderen Seite genauso – dafür sorgt eine Prüfung im Bau, nicht die Sorgfalt beim Schreiben.

NÄCHSTER SCHRITT

Wer damit arbeitet, meldet sich an.

Pixfux wird von Wannsee IT in Berlin-Wannsee entwickelt. Wer Zugang hat, kommt direkt in die Anwendung; wer wissen will, woran gerade gebaut wird, findet es in der Roadmap.