ANWENDUNGSFÄLLE

Vier Fälle.Alle vier echt.

Pixfux entsteht nicht an ausgedachten Beispielen. Jede Funktion wird zuerst an einem eigenen Bedarf erprobt – und was diesen Test nicht besteht, wird nicht ausgeliefert.

Was hier steht, sind eigene Fälle, keine Kundenreferenzen. Es gibt keine Logos zu zeigen und keine Zahlen zu nennen, die jemand anderes bestätigt hätte.

01

WORAN GEBAUT WIRD

Jeder Fall hat eine Strecke – und die Strecke hat einen Stand.

01JETZT IM EINSATZ

Ein eigener Shop

Der Fall, aus dem Pixfux entstanden ist.

Für jedes Produkt drei konsistente Bilder statt eines Chatverlaufs. Der ursprüngliche Bedarf: Collagen statt Einzeldateien, veränderte Farben, vermischte Produkte, unzuverlässige Texte – und keine Dokumentation, welche Fassung wie entstanden ist.

  • Freisteller, Emotionbild und Template je Artikel
  • Versionen, Prompts und Freigaben nachvollziehbar
  • Stapelverarbeitung für ein ganzes Sortiment
Produktbilder im Stapel
02JETZT IM EINSATZ

Zwei eigene Websites

Ein Bild, alle Größen, die eine Seite braucht.

Für zwei bestehende Websites wurde Bildmaterial in festgelegten Größen und Formaten gebraucht. Daraus entstand ein Ableitungswerkzeug – ohne Bilderzeugung, ohne Kosten, ohne Freigabeschritt.

  • Hero-, Inhalts- und Vorschaugrößen
  • WebP, JPEG und PNG aus einer Quelle
  • Dateinamen, die ohne Anleitung sprechen
Website-Bilder
03JETZT IM EINSATZ

Eine Tabelle mit vielen Zeilen

Wenn die Vorlage kein Foto ist, sondern ein Datensatz.

Aus den Zeilen einer Tabelle entsteht eine Bildserie nach gemeinsamem Bildstil. Derselbe Unterbau wie bei den Produktbildern, nur mit einem anderen Ausgangspunkt.

  • Spalten zuordnen, Bildstil festlegen, Vorschau prüfen
  • Kennzeichnungspflichtig, mit eigenem Freigabe-Gate
  • Export nur freigegebener Bilder, mit Manifest
Datenserien
04ALS NÄCHSTES

Ein geschriebener Brief

Erst aufschreiben, dann erzeugen.

Ein Brief beschreibt in Textform, welche Bilder eine Seite braucht. Pixfux liest, prüft und normalisiert ihn zu einer Liste, über die man reden kann, bevor gerechnet wird. Die Erzeugung daraus ist noch nicht gebaut.

  • Platz, Ausschnitt, Stimmung, Alternativtext je Bild
  • Fehlende Angaben fallen beim Einlesen auf
  • Nicht jedes Asset soll generativ entstehen
Production Briefs

EINORDNUNG

Aus vier Fällen wird kein Produkt für jeden.

Der nächste Schritt wären Sortimente, die nicht die eigenen sind – kleine Shops und Handmade-Anbieter mit demselben Bedarf. Was dafür fehlt, steht offen auf den Produktseiten, nicht in einer Ankündigung.