01JETZT IM EINSATZEin eigener Shop
Der Fall, aus dem Pixfux entstanden ist.
Für jedes Produkt drei konsistente Bilder statt eines Chatverlaufs. Der ursprüngliche Bedarf: Collagen statt Einzeldateien, veränderte Farben, vermischte Produkte, unzuverlässige Texte – und keine Dokumentation, welche Fassung wie entstanden ist.
- Freisteller, Emotionbild und Template je Artikel
- Versionen, Prompts und Freigaben nachvollziehbar
- Stapelverarbeitung für ein ganzes Sortiment
Produktbilder im Stapel →02JETZT IM EINSATZZwei eigene Websites
Ein Bild, alle Größen, die eine Seite braucht.
Für zwei bestehende Websites wurde Bildmaterial in festgelegten Größen und Formaten gebraucht. Daraus entstand ein Ableitungswerkzeug – ohne Bilderzeugung, ohne Kosten, ohne Freigabeschritt.
- Hero-, Inhalts- und Vorschaugrößen
- WebP, JPEG und PNG aus einer Quelle
- Dateinamen, die ohne Anleitung sprechen
Website-Bilder →03JETZT IM EINSATZEine Tabelle mit vielen Zeilen
Wenn die Vorlage kein Foto ist, sondern ein Datensatz.
Aus den Zeilen einer Tabelle entsteht eine Bildserie nach gemeinsamem Bildstil. Derselbe Unterbau wie bei den Produktbildern, nur mit einem anderen Ausgangspunkt.
- Spalten zuordnen, Bildstil festlegen, Vorschau prüfen
- Kennzeichnungspflichtig, mit eigenem Freigabe-Gate
- Export nur freigegebener Bilder, mit Manifest
Datenserien →04ALS NÄCHSTESEin geschriebener Brief
Erst aufschreiben, dann erzeugen.
Ein Brief beschreibt in Textform, welche Bilder eine Seite braucht. Pixfux liest, prüft und normalisiert ihn zu einer Liste, über die man reden kann, bevor gerechnet wird. Die Erzeugung daraus ist noch nicht gebaut.
- Platz, Ausschnitt, Stimmung, Alternativtext je Bild
- Fehlende Angaben fallen beim Einlesen auf
- Nicht jedes Asset soll generativ entstehen
Production Briefs →