ENTWICKLUNGSSTAND
Was heute existiert – und was nicht.
Gebaut: das Datenmodell mit elf Tabellen, die Regelauswertung, die Aufspannung der Matrix, der berechnete Variant Key und die Rendering-Engine samt Anbindung an die Stapelverarbeitung.
Nicht gebaut: die HTTP-Schnittstelle und die Bedienoberfläche. Der Kern ist erreichbar für Code, nicht für Menschen. Genau deshalb steht Variant Studio auf „als Nächstes“ und nicht auf „verfügbar“.
Warum in dieser Reihenfolge: Die Reihenfolge ist Absicht: Erst wenn ein echter Aufrufer die Schnittstelle braucht, entsteht sie – statt sie vorher zu raten und zweimal zu bauen.