01 · Produkt anlegen
Artikelnummer, Produktname, Motivname, Produkttyp, Größenbereich, Material und Pflegehinweis. Die Daten tragen später das Template.
DER ABLAUF
Vom angelegten Produkt bis zum exportierten Set gibt es keinen Schritt, dessen Ergebnis man später nicht mehr nachvollziehen kann.
VON VORNE BIS HINTEN
Für ein einzelnes Produkt läuft die Kette von Hand. Für ein Sortiment läuft dieselbe Kette als Stapel – dieselben Schritte, dieselben Prüfungen, dieselbe Freigabe.
Artikelnummer, Produktname, Motivname, Produkttyp, Größenbereich, Material und Pflegehinweis. Die Daten tragen später das Template.
Kamera, Webcam, Datei oder Drag-and-drop. Mehrere Aufnahmen je Produkt sind möglich.
Bevor gerechnet wird, wird geschaut: Schärfe, Auflösung, Belichtung, Bildausschnitt. Ein untaugliches Foto kostet sonst dreimal Geld.
Maske prüfen und korrigieren, Ausschnitt anpassen, Schattenstärke wählen, Hintergrund weiß oder transparent. Neue Version erzeugen, Version freigeben.
Modell, Szene, Jahreszeit und Bildstimmung wählen. Zuerst eine Vorschau in mittlerer Qualität, die hohe Auflösung erst nach der Auswahl.
Der freigegebene Freisteller, die Produktdaten aus der Datenbank, feste Icons, Schriften und Markenfarben – technisch zusammengesetzt, nicht generiert.
Automatisch: Format, Auflösung, Seitenverhältnis, Dateigröße, Alphakanal, beschädigte Datei. Dazu eine Bewertung nach festen Kriterien durch einen Menschen.
Entwurf, Zur Prüfung, Freigegeben, Exportiert. Der Export enthält nur freigegebene Bilder und trägt ein Manifest mit Herkunft und Kennzeichnung.
ARBEITSTEILUNG
GENERATIV
DETERMINISTISCH
HÄUFIGE FRAGEN
Nein. Die Anwendung prüft technisch und schlägt vor; die Freigabe trifft ein Mensch. Ein verweigerter Freigabeversuch steht mit Grund im Protokoll.
Nein. Ein Freisteller, der generativ entstanden ist, wird von der Freigabe ausgeschlossen – nicht als Warnung, sondern als Sperre. Ein Freisteller soll das Produkt zeigen, nicht eine Vorstellung davon.
Kennzeichnungspflichtige Bilder lassen sich ohne Kennzeichnungstext nicht freigeben. Beim Export liegt dem Archiv ein Manifest bei, das Herkunft, Verfahren und Kennzeichnung je Datei führt.
Bis 20 MB und 24 Megapixel. Beide Grenzen greifen, bevor die Datei dekodiert wird – ein zu großes Bild belegt keinen Arbeitsspeicher, sondern wird abgewiesen.
Das hängt vom Anbieter der Bilderzeugung ab. Pixfux protokolliert die Kosten je Generierung und begrenzt sie über ein Tageslimit je Mandant, das während eines Laufs greift.
NÄCHSTER SCHRITT
Drei Bildtypen, ein Prozess, eine Freigabe. Wer ihn nutzt, meldet sich an.