DER ABLAUF

Acht Schritte.Keiner davon unsichtbar.

Vom angelegten Produkt bis zum exportierten Set gibt es keinen Schritt, dessen Ergebnis man später nicht mehr nachvollziehen kann.

VON VORNE BIS HINTEN

Der Ablauf in acht Schritten.

Für ein einzelnes Produkt läuft die Kette von Hand. Für ein Sortiment läuft dieselbe Kette als Stapel – dieselben Schritte, dieselben Prüfungen, dieselbe Freigabe.

01 · Produkt anlegen

Artikelnummer, Produktname, Motivname, Produkttyp, Größenbereich, Material und Pflegehinweis. Die Daten tragen später das Template.

02 · Foto aufnehmen

Kamera, Webcam, Datei oder Drag-and-drop. Mehrere Aufnahmen je Produkt sind möglich.

03 · Aufnahme prüfen

Bevor gerechnet wird, wird geschaut: Schärfe, Auflösung, Belichtung, Bildausschnitt. Ein untaugliches Foto kostet sonst dreimal Geld.

04 · Freisteller

Maske prüfen und korrigieren, Ausschnitt anpassen, Schattenstärke wählen, Hintergrund weiß oder transparent. Neue Version erzeugen, Version freigeben.

05 · Emotionbild

Modell, Szene, Jahreszeit und Bildstimmung wählen. Zuerst eine Vorschau in mittlerer Qualität, die hohe Auflösung erst nach der Auswahl.

06 · Template

Der freigegebene Freisteller, die Produktdaten aus der Datenbank, feste Icons, Schriften und Markenfarben – technisch zusammengesetzt, nicht generiert.

07 · Qualitätsprüfung

Automatisch: Format, Auflösung, Seitenverhältnis, Dateigröße, Alphakanal, beschädigte Datei. Dazu eine Bewertung nach festen Kriterien durch einen Menschen.

08 · Freigabe und Export

Entwurf, Zur Prüfung, Freigegeben, Exportiert. Der Export enthält nur freigegebene Bilder und trägt ein Manifest mit Herkunft und Kennzeichnung.

02

ARBEITSTEILUNG

Nicht alles, was ginge, gehört an ein Modell.

GENERATIV

Was ein Modell erzeugt

  • Das Emotionbild: eine Szene, die es als Foto nicht gibt.
  • Varianten, aus denen ein Mensch auswählt.
  • Vorschauen in mittlerer Qualität, bevor Geld für die hohe fließt.

DETERMINISTISCH

Was technisch gerendert wird

  • Der Freisteller: Segmentierung, Zuschnitt, Schatten – ohne generative Neuerfindung des Produkts.
  • Das Template: Texte, Icons, Abstände, Typografie aus festen Vorgaben.
  • Jede Produktangabe, die stimmen muss: Größe, Material, Pflegehinweis.

HÄUFIGE FRAGEN

Was Leute zuerst wissen wollen.

Läuft die Freigabe automatisch?

Nein. Die Anwendung prüft technisch und schlägt vor; die Freigabe trifft ein Mensch. Ein verweigerter Freigabeversuch steht mit Grund im Protokoll.

Kann ein generativ erzeugter Freisteller freigegeben werden?

Nein. Ein Freisteller, der generativ entstanden ist, wird von der Freigabe ausgeschlossen – nicht als Warnung, sondern als Sperre. Ein Freisteller soll das Produkt zeigen, nicht eine Vorstellung davon.

Was passiert mit der KI-Kennzeichnung?

Kennzeichnungspflichtige Bilder lassen sich ohne Kennzeichnungstext nicht freigeben. Beim Export liegt dem Archiv ein Manifest bei, das Herkunft, Verfahren und Kennzeichnung je Datei führt.

Wie groß darf ein Foto sein?

Bis 20 MB und 24 Megapixel. Beide Grenzen greifen, bevor die Datei dekodiert wird – ein zu großes Bild belegt keinen Arbeitsspeicher, sondern wird abgewiesen.

Was kostet ein Durchlauf?

Das hängt vom Anbieter der Bilderzeugung ab. Pixfux protokolliert die Kosten je Generierung und begrenzt sie über ein Tageslimit je Mandant, das während eines Laufs greift.

NÄCHSTER SCHRITT

Der Ablauf ist im Image Studio in Betrieb.

Drei Bildtypen, ein Prozess, eine Freigabe. Wer ihn nutzt, meldet sich an.