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Mehrere Aufnahmen auf einmal. Die Zuordnung zur Artikelnummer entsteht beim Einlesen, nicht von Hand.
WORKFLOW · JETZT IM EINSATZ
Derselbe Weg wie für ein einzelnes Produkt, nur nicht einzeln ausgelöst. Das ist der Workflow, für den Pixfux ursprünglich gebaut wurde.
DER ABLAUF
Der Stapel läuft über dieselbe Warteschlange und dieselben Prüfungen wie ein einzelner Lauf. Er nimmt niemandem die Freigabe ab – er nimmt ihm das Auslösen ab.
Mehrere Aufnahmen auf einmal. Die Zuordnung zur Artikelnummer entsteht beim Einlesen, nicht von Hand.
Die Aufträge stehen in der Datenbank. Ein Neustart setzt fort, statt von vorn zu beginnen.
Freisteller, Emotionbild und Template in der Reihenfolge, in der sie voneinander abhängen.
Die technische Prüfung läuft mit. Die Freigabe trifft ein Mensch – je Bild, nicht je Stapel.
Ein Archiv der freigegebenen Bilder, mit Manifest und mit Dateinamen, die ohne Anleitung sagen, was welche Datei ist.
WAS DER STAPEL NICHT TUT
Er gibt nichts frei. Ein Stapel erzeugt und prüft; die Freigabe ist ein eigener Schritt und bleibt bei einem Menschen. Eine automatische Freigabe stünde im Widerspruch zu allem, wofür die Prüfung da ist.
Er rechnet nicht ins Blaue. Nach drei Fehlschlägen in Folge bricht der Lauf ab, und das Tageslimit je Mandant greift währenddessen – nicht erst bei der Abrechnung.
NÄCHSTER SCHRITT
Wie die drei Bildtypen entstehen und warum ihre Reihenfolge feststeht, steht dort im Einzelnen.