WORKFLOW · JETZT IM EINSATZ

Ein Sortiment rein.Ein Bildbestand raus.

Derselbe Weg wie für ein einzelnes Produkt, nur nicht einzeln ausgelöst. Das ist der Workflow, für den Pixfux ursprünglich gebaut wurde.

Jetzt im EinsatzDie vollständigste Strecke der Plattform

DER ABLAUF

Von N Fotos zu einem Archiv.

Der Stapel läuft über dieselbe Warteschlange und dieselben Prüfungen wie ein einzelner Lauf. Er nimmt niemandem die Freigabe ab – er nimmt ihm das Auslösen ab.

01 · Fotos hochladen

Mehrere Aufnahmen auf einmal. Die Zuordnung zur Artikelnummer entsteht beim Einlesen, nicht von Hand.

02 · Stapel starten

Die Aufträge stehen in der Datenbank. Ein Neustart setzt fort, statt von vorn zu beginnen.

03 · Drei Bilder je Produkt

Freisteller, Emotionbild und Template in der Reihenfolge, in der sie voneinander abhängen.

04 · Prüfen und freigeben

Die technische Prüfung läuft mit. Die Freigabe trifft ein Mensch – je Bild, nicht je Stapel.

05 · Exportieren

Ein Archiv der freigegebenen Bilder, mit Manifest und mit Dateinamen, die ohne Anleitung sagen, was welche Datei ist.

WAS DER STAPEL NICHT TUT

Zwei Dinge bleiben bewusst aus.

Er gibt nichts frei. Ein Stapel erzeugt und prüft; die Freigabe ist ein eigener Schritt und bleibt bei einem Menschen. Eine automatische Freigabe stünde im Widerspruch zu allem, wofür die Prüfung da ist.

Er rechnet nicht ins Blaue. Nach drei Fehlschlägen in Folge bricht der Lauf ab, und das Tageslimit je Mandant greift währenddessen – nicht erst bei der Abrechnung.

NÄCHSTER SCHRITT

Der Workflow läuft im Image Studio.

Wie die drei Bildtypen entstehen und warum ihre Reihenfolge feststeht, steht dort im Einzelnen.