WORKFLOW · JETZT IM EINSATZ

Eine Tabelle.Eine Bildserie.

Wenn die Vorlage nicht ein Foto ist, sondern eine Zeile mit Daten: Jede Zeile wird zu einem Bild, nach demselben Bildstil und durch dieselbe Prüfung.

Jetzt im EinsatzSiebenstufiger Assistent, eigenes Freigabe-Gate

DER ASSISTENT

Sieben Stufen, in dieser Reihenfolge.

Der Assistent lässt eine Stufe erst zu, wenn die vorige abgeschlossen ist. Wer bei Stufe zwei aufhört, hat nichts erzeugt und nichts bezahlt.

01 · Tabelle aufnehmen

Die Datei kommt herein und wird gelesen. Was nicht lesbar ist, fällt hier auf und nicht später.

02 · Spalten zuordnen

Welche Spalte trägt welche Bedeutung. Aus denselben Spalten entsteht später der Dateiname.

03 · Bildstil festlegen

Gemeinsame Vorgaben für die ganze Serie, einschließlich der Zielgröße – je Stapel einstellbar.

04 · Vorschau prüfen

Ein Blick auf wenige Zeilen, bevor viele gerechnet werden. Der Punkt, an dem ein falscher Bildstil noch nichts gekostet hat.

05 · Erzeugen

Der Lauf geht über dieselbe Warteschlange wie jeder andere Stapel, mit denselben Kostengrenzen.

06 · Prüfen

Die Prüfergebnisse hängen an der einzelnen Erzeugung, nicht an der Serie.

07 · Exportieren

Nur freigegebene Bilder, mit Manifest, das Herkunft und Kennzeichnung je Datei führt.

KENNZEICHNUNG

Hier entstehen KI-Bilder – und das steht dran.

Anders als bei den Website-Bildern erzeugt dieser Workflow tatsächlich neue Bilder. Sie gelten als kennzeichnungspflichtig, und ohne Kennzeichnungstext lässt sich keines freigeben.

Die Strecke hat ihr eigenes Freigabe-Gate, das dieselben Bedingungen prüft wie das der Produktbilder. Ein verweigerter Versuch steht mit Grund im Protokoll.

Was einstellbar ist: Das Ausgabeformat bestimmt der Anbieter der Bilderzeugung. Einstellbar ist die Zielgröße, nicht das Format.

NÄCHSTER SCHRITT

Dieselbe Mechanik trägt die Production Briefs.

Was hier aus einer Tabellenzeile entsteht, soll dort aus einem geschriebenen Brief entstehen.