01 · Brief einlesen
Ein Brief in festgelegtem Format beschreibt je Bild Platz, Ausschnitt, Stimmung, Alternativtext und Anforderungen an die Qualität.
WORKFLOW · ALS NÄCHSTES
Ein Brief beschreibt in Textform, welche Bilder eine Seite braucht: Platz, Ausschnitt, Stimmung, Alternativtext, Qualitätsanforderung. Pixfux liest das und macht daraus eine Liste, über die man reden kann, bevor gerechnet wird.
DER ABLAUF
Die ersten vier Schritte sind gebaut. Der fünfte ist es nicht; er soll über dieselbe Mechanik laufen wie die Datenserien, statt eine zweite Strecke aufzumachen.
Ein Brief in festgelegtem Format beschreibt je Bild Platz, Ausschnitt, Stimmung, Alternativtext und Anforderungen an die Qualität.
Fehlt eine Pflichtangabe oder widerspricht sich etwas, fällt das beim Einlesen auf – nicht nach dem Rechnen.
Aus der geschriebenen Beschreibung wird eine maschinell verwertbare Spezifikation je Bild.
Was der Brief verlangt, steht als Liste vor der Erzeugung. Über eine Liste lässt sich reden, über einen Fließtext schlecht.
Die Bilder sollen über dieselbe Mechanik entstehen wie die Datenserien, mit demselben Freigabe-Gate. Diese Anbindung fehlt.
ENTWICKLUNGSSTAND
Ein Brief lässt sich heute einlesen, prüfen, normalisieren und als Liste ansehen. Was daraus noch nicht wird, sind Bilder: Die Anbindung an die Erzeugung ist erkundet, aber nicht gebaut.
Solange kein Brief einen vollständigen Durchlauf bis zum freigegebenen Bild hinter sich hat, wäre „im Einsatz“ eine Behauptung über eine Strecke, die niemand zu Ende gegangen ist.
NÄCHSTER SCHRITT
Was den Production Briefs fehlt, ist die Anbindung – nicht der Unterbau. Der trägt die Datenserien seit Monaten.